<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667</id><updated>2007-02-25T15:06:04.011+01:00</updated><title type='text'>Lebensmittel</title><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/index.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default'></link><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='atom.xml'></link><author><name>adminpress</name></author><generator version='7.00' uri='http://www2.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>8</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-110310324319034780</id><published>2004-04-02T10:33:00.000+02:00</published><updated>2004-12-15T10:34:03.190+01:00</updated><title type='text'>Gen-Detektive</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="head"&gt;&lt;font size="2"&gt;Greenpeace und Gen-Detektive kontrollieren Lebensmittel&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;font size="2"&gt;&lt;br&gt;CDU-dominierter Bundesrat stellt sich gegen Verbraucher &lt;br&gt;&lt;br&gt;Hamburg, 2. 4. 2004 - Greenpeace startet heute zusammen mit Verbrauchern eine bundesweite Kampagne gegen Gentechnik im Essen. Mitmachen können alle, die als Gen-Detektive im Supermarkt nach gekennzeichneten Waren fahnden wollen. Die Detektive werden die Zutatenlisten der Produkte durchsehen, ob sie genmanipulierte Inhaltsstoffe enthalten. Gekennzeichnete Waren werden dann von Greenpeace u.a. im Internet veröffentlicht. Verbraucher haben so die Möglichkeit, Gen-Food zu meiden und eine gentechnikfreie Produktion durch ihren Einkauf zu unterstützen. Wenig Unterstützung erhalten Verbraucher durch die Politik: Im CDU-dominierten Bundesrat wurde heute die Umsetzung der EU-Regeln zum Anbau von Gen-Pflanzen und zur Kennzeichnung von genmanipulierten Lebensmitteln verzögert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Zusammen mit Verbrauchern wird Greenpeace Gen-Food aufspüren und sichtbar machen&amp;quot;, so Henning Strodthoff, Gentechnik-Experte von Greenpeace. &amp;quot;Viele Lebensmittelhersteller bemühen sich derzeit sehr erfolgreich um gentechnikfreie Produktion. Doch speziell die CDU missbraucht ihre Mehrheit im Bundesrat, um einseitig Gen-Konzerne zu fördern.&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab 18. April 2004 gilt in der EU eine neue, strengere Verordnung zur Kennzeichnung von genmanipulierten Produkten. Ungeregelt ist bisher die behördliche Überwachung in Deutschland und wie mögliche Verstöße bestraft werden sollen. Die dafür nötigen gesetzlichen Regelungen wurden vom CDU-dominierten Bundesrat um mindestens zwei Monate verzögert. So fordern die Christdemokraten beispielsweise niedrigere Strafen bei falsch gekennzeichneter Ware. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben der Kennzeichnung wurden heute im Bundesrat auch Gesetze zum Anbau von Gen-Pflanzen beraten. Die Haftungsregelung soll nach dem Willen des Bundesrates zerschlagen werden. Schäden durch Gen-Pflanzen, z.B. durch Eintrag von Gen-Pollen auf andere Felder, sollen demnach nur erstattet werden, wenn der geschädigte Bauer nachweisen kann, dass mindestens 0,9 Prozent seiner Ernte kontaminiert sind. In der Regel wird dann ein Fonds einspringen, der durch Steuergelder teilfinanziert wird Nur wenn der Gen-Bauer nachweislich Anbauregeln missachtet hat und wenn der Geschädigte beweisen kann, woher der Gen-Pollen geflogen kam, soll der Gen-Bauer haften. Damit wird es für Gen-Bauern einfacher, davon zu kommen. Zudem lehnt der Bundesrat Anbauregeln für Gen-Pflanzen und Schulungen für Gen-Bauern ab. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Verbraucher und Landwirte werden im Stich gelassen und der Steuerzahler soll die Zeche zahlen&amp;quot;, so Strodthoff. Auch die Umwelt gilt der CDU wenig: Die Union will den besonderen Schutz ökologisch sensibler Gebiete aus dem Entwurf des Gentechnik-Gesetzes streichen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;br&gt;Quelle:Greenpeace e. V. 2.4.2004&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/04/gen-detektive.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310324319034780'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310324319034780'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-110310309540078888</id><published>2004-05-12T10:30:00.000+02:00</published><updated>2004-12-15T10:31:35.400+01:00</updated><title type='text'>Einkaufsratgeber</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="head"&gt;Greenpeace überreicht millionsten Einkaufsratgeber &amp;quot;Essen ohne Gentechnik&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt soll Gentechnik-Kurs aufgeben &lt;br&gt;&lt;br&gt;Magdeburg, 12. 5. 2004 ? Den millionsten Greenpeace-Einkaufsratgeber &amp;quot;Essen ohne Gentechnik&amp;quot; hat heute der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und Gentechnik-Befürworter Wolfgang Böhmer (CDU), erhalten. Aktivisten vom EinkaufsNetz, der Greenpeace-Verbraucherorganisation, überraschten Böhmer in Magdeburg mit dem Ratgeber und einem Präsentkorb mit Produkten von Firmen, die auf Gentechnik verzichten. Böhmer soll gezeigt werden, dass Essen ohne Gentechnik möglich ist. Im Einkaufsratgeber sind etwa 450 Firmen aufgelistet, die meisten davon produzieren ohne Zutaten aus Gen-Pflanzen. Greenpeace hat in den vergangenen Wochen mehrfach gegen den Pro-Gentechnik-Kurs der Landesregierung von Sachsen-Anhalt protestiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt fördert mit der Gentechnik keine Innovation, sondern eine überflüssige Risikotechnik&amp;quot;, sagt Corinna Hölzel vom Greenpeace EinkaufsNetz. &amp;quot;Die Regierung nimmt in Kauf, dass Umwelt und Verbraucher durch genmanipulierte Pflanzen gefährdet werden. Diese einseitige Unterstützung muss aufhören. Böhmer muss auch die Interessen der Verbraucher und Landwirte schützen, die Gen-Food ablehnen.&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;150 Millionen Euro sollen in Sachsen-Anhalt in den kommenden fünf Jahren in die Gentechnik-Forschung investiert werden. An dem Versuchsanbau von Gen-Mais beteiligen sich in diesem Jahr jedoch lediglich fünf Landwirte auf insgesamt 60 Hektar Ackerfläche. Das entspricht etwa 85 Fußballfeldern. Bundesweit nehmen 25 Landwirte an den umstrittenen Versuchen teil. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Mitte Januar erstmals vom EinkaufsNetz, der Verbraucherorganisation von Greenpeace, veröffentlichte Ratgeber ist wegen der unerwartet großen Nachfrage mittlerweile in der dritten Auflage fast vollständig vergriffen. Inzwischen veröffentlicht Greenpeace in vielen Ländern Einkaufsratgeber: Hersteller und Handelsketten wurden beispielsweise in Brasilien, China, Australien, Neuseeland, Kanada und Thailand auf ihre Position zur gentechnikfreien Produktion von Lebensmitteln befragt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im EinkaufsNetz, der Verbraucherorganisation von Greenpeace, sind bereits 30.000 kritische Konsumenten engagiert. Sie sind gemeinsam mit Greenpeace aktiv für bessere Lebensmittel. Verbraucher haben Macht und gestalten mit ihrem Verhalten den Markt. Das EinkaufsNetz ist offen für alle Interessenten. Es bietet neben Informationen über Produkte und Herstellungsweisen auch vielfältige Mitmachaktionen, um Misstände zu beseitigen und die Qualität von Waren zu verbessern. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;br&gt;Quelle:Greenpeace e. V. 12.5.2004&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/05/einkaufsratgeber.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310309540078888'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310309540078888'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-110310293903576432</id><published>2004-06-01T10:26:00.000+02:00</published><updated>2004-12-15T10:28:59.036+01:00</updated><title type='text'>renewables 2004</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="head"&gt;Greenpeace-Jugendliche mahnen Delegierte der &amp;quot;renewables 2004&amp;quot;: &amp;quot;Uns steht das Wasser bis zum Hals!&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Konferenz soll verbindliche Ziele für Erneuerbare Energien verabschieden &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bonn, 1. 6. 2004 - Zum Auftakt der internationalen Konferenz &amp;quot;renewables 2004&amp;quot; in Bonn demonstrieren heute 80 Greenpeace-Jugendliche aus elf Ländern vor dem Konferenzgebäude für verbindliche Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Sie sind Teil des internationalen Greenpeace-Jugendprojektes SolarGeneration. In einer 2,50 Meter hohen Säule aus Plexiglas steht ein junger Umweltschützer bis zum Hals im Wasser. Um ihn herum haben die Jugendlichen ein Flutszenario aufgebaut mit Gummistiefeln, Rettungsringen, Sandsäcken, einem Schlauchboot und Schwimmwesten. Ein Banner fordert die 2000 Delegierten aus über 100 Ländern auf: &amp;quot;Wir wollen keine nassen Füße! Erneuerbare Energie - jetzt aber richtig!&amp;quot; Drei Greenpeace-Jugendliche werden sich zudem mit einer Rede im Rahmen der offiziellen Eröffnung an die Delegierten wenden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Wir sind hier, um die Delegierten daran zu erinnern: Die Zukunft unserer Generation ist mehr wert als kurzfristiger Profit&amp;quot;, sagt Hillary Lehr (19) aus Berkeley, USA. &amp;quot;Von dieser Konferenz hängt es ab, wie bewohnbar unsere Erde langfristig bleibt.&amp;quot; Zur Delegation von Greenpeace-SolarGeneration gehören Jugendliche aus Argentinien, Mexiko, China, Russland, den USA, den Philippinen, Frankreich, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Deutschland. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Delegierten aller Länder haben die Jugendlichen &amp;quot;Begrüßungspakete&amp;quot; mitgebracht: mit Traubenzucker-Energie zum Durchhalten, einem Energy-Drink mit dem richtigen Energie-Mix und einem Quiz zu Erneuerbaren Energien. Die deutsche Delegation bekommt zusätzlich einen Bumerang als Mahnung der Jugendlichen an die Erwachsenen: &amp;quot;Alles, was Sie jetzt entscheiden, kommt in Zukunft wieder auf uns zurück!&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Die Konferenz ist eine Riesenchance, das Klima-Steuer noch herumzureißen, bevor es zu spät ist&amp;quot;, sagt Sven Teske, Energieexperte von Greenpeace. &amp;quot;Wenn die Delegierten diese Gelegenheit nicht nutzen, machen sie sich schuldig an kommenden Generationen.&amp;quot; Besonders die EU ist gefordert, sich auf ein verbindliches Ziel festzulegen: mindestens 20 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020. Zudem muss der Abbau klimaschädlicher Subventionen beschlossen werden und der Vorrang für Erneuerbare Energien in der Energiegesetzgebung der Länder. Das von Umweltminister Jürgen Trittin und Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul angekündigte Aktionsprogramm &amp;quot;Saubere Energie für eine Milliarde Menschen bis 2015&amp;quot; muss finanziell so ausgestattet werden, dass es auch umgesetzt werden kann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;SolarGeneration wird die Delegierten während der Konferenz jeden Morgen mit einer neuen Aktivität zum jeweiligen &amp;quot;Tagesthema&amp;quot; begrüßen. In der SolarBar am Greenpeace-Schiff &amp;quot;Argus&amp;quot; laden die Jugendlichen außerdem zum SolarLunch mit solargekühlten Snacks und Getränken. &lt;br&gt;Quelle:Greenpeace e. V. 1.6.2004&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/06/renewables-2004.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310293903576432'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310293903576432'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-110310115630051849</id><published>2004-11-25T09:57:00.000+01:00</published><updated>2004-12-15T09:59:16.300+01:00</updated><title type='text'>Sachsenmilch</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="head"&gt;Greenpeace projiziert Protest-Dia an &amp;quot;Sachsenmilch&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Müller-Molkerei produziert &amp;quot;Gen-Milch&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Leppersdorf/Sachsen, 25. 11. 2004 - Gegen den Einsatz von genmanipulierten Pflanzen in der Milchviehfütterung protestiert Greenpeace heute früh an der Molkerei &amp;quot;Sachsenmilch&amp;quot; des Milchkonzerns Müller in Leppersdorf/Sachsen. Seit fünf Uhr morgens projizieren Aktivisten den Schriftzug &amp;quot;Müllermilch = Gen-Milch. Mit genmanipuliertem Tierfutter hergestellt&amp;quot; auf ein Werksgebäude der Molkerei. &amp;quot;Sachsenmilch&amp;quot; ist die größte Molkerei des Müller-Konzerns und der größte Molkereistandort Europas. Müller hat mehrfach bestätigt, dass für die Herstellung seiner Milchprodukte gentechnisch manipulierte Pflanzen wie Soja und Mais verwendet werden. Greenpeace fordert von Müller, auf Futter ohne Gen-Pflanzen umzustellen, um so deren Anbau nicht länger zu fördern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Die Molkerei verarbeitet die Milch von etwa 150.000 Kühen, die Gen-Pflanzen im Futtertrog haben&amp;quot;, sagt Marcus Nürnberger, Gentechnik-Sprecher von Greenpeace. &amp;quot;Müller muss seine Landwirte anweisen, auf Futterpflanzen ohne Gentechnik umzusteigen. Verbraucher lehnen Gentechnik ab, danach muss sich auch das größte Müller-Werk richten.&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben der &amp;quot;Molkerei Alois Müller&amp;quot; in Aretsried gehören auch die Molkerei &amp;quot;Sachsenmilch&amp;quot; in Leppersdorf und die Molkerei &amp;quot;Weihenstephan&amp;quot; in Freising zur Unternehmensgruppe Theo Müller. Müller verarbeitet im Jahr etwa zwei Milliarden Liter Milch. Davon werden allein in Leppersdorf 1,4 Milliarden Liter Milch zu Joghurt, Käse und Butter verarbeitet. Neben Müller-Produkten werden in Leppersdorf die Marken &amp;quot;Sachsenmilch&amp;quot; und &amp;quot;Käsemeister&amp;quot;, sowie diverse Milchkonzentrate für die Lebensmittelindustrie produziert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH &amp;amp; Co. KG hat zwei Möglichkeiten, auf Gen-Pflanzen zu verzichten: Sie kann gentechnikfreie Soja verfüttern lassen, die auf dem Weltmarkt ausreichend vorhanden ist. Oder sie kann von Soja auf Raps umsteigen. Raps kann gerade in der Milchvieh-Fütterung Soja ersetzen. Der Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel, insbesondere Soja, fördert den weltweiten Anbau von Gen-Pflanzen. Diese können sich unkontrolliert in der Natur ausbreiten und die gentechnikfreie Landwirtschaft gefährden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Greenpeace hatte am 28. Oktober 2004 den Rechtsstreit gegen die Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH &amp;amp; Co. KG um die Verwendung des Begriffs &amp;quot;Gen-Milch&amp;quot; im Kern gewonnen. Das Oberlandesgericht Köln hatte Greenpeace aber weiterhin untersagt, gegen die &amp;quot;in den Verkaufsstätten zum Kauf angebotenen Produkte&amp;quot; der Firma Müller &amp;quot;durch unmittelbares Kennzeichnen mit Aufklebern&amp;quot; zu protestieren. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Quelle:Greenpeace e. V. 25.11.2004&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/11/sachsenmilch.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310115630051849'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/110310115630051849'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-108962318305730086</id><published>2004-07-10T10:57:00.000+02:00</published><updated>2004-07-12T11:06:23.056+02:00</updated><title type='text'>Bezeichnung "Parmesan" darf nur für ganz bestimmten Käse verwendet werden</title><content type='html'>&lt;table border="0" cellpadding="0" style="border-collapse: collapse" width="446" id="table1"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="175"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&lt;img border="0" src="http://umwelt.nl/images/kaese.gif" width="170" height="113"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&amp;nbsp;Brüssel/Berlin, 09.07.2004 um 15:35 &lt;br&gt;Die Europäische Kommission hat beschlossen, beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland zu erheben. Nach Auffassung der Kommission hat Deutschland den Schutz der sog. Ursprungsbezeichnung &amp;quot;Parmigiano Reggiano&amp;quot; vernachlässigt.&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;table border="0" cellpadding="0" style="border-collapse: collapse" width="444" id="table2"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&amp;nbsp;Kern des Problems ist, dass in Deutschland &amp;quot;Parmesan&amp;quot;-Käse vermarktet wird, der weder nach dem Originalrezept des &amp;quot;Parmigiano Reggiano&amp;quot; hergestellt wird noch in der entsprechenden italienischen Region. Mit anderen Worten: Was in Deutschland als &amp;quot;Parmesan&amp;quot; vermarktet wird, ist vom Produkt her kein Parmesan/&amp;quot;Parmigiano Reggiano&amp;quot;. Dabei ist der Begriff &amp;quot;Parmesan&amp;quot; nach Auffassung der Kommission direkt an den italienischen Originalbegriff angelehnt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 1996 ist &amp;quot;Parmigiano Reggiano&amp;quot; eine sog. geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.). Ihre Verwendung ist de jure ausschließlich den Erzeugern eines abgegrenzten italienischen Gebiets vorbehalten, die diesen Käse gemäß einer verbindlichen Spezifikation herstellen. Deutschland ist in seinem Hoheitsgebiet dazu verpflichtet, den vollen Schutz der eingetragenen Bezeichnung zu gewährleisten. Eben dieser Verpflichtung aber kommt die Bundesrepublik nach Auffassung der Kommission nur unzureichend nach. Daher beschreitet Brüssel jetzt den Rechtsweg. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollte der Gerichtshof zu der Auffassung gelangen, dass eine Vertragsverletzung vorliegt und sollte die Bundesrepublik keine korrigierenden Maßnahmen ergreifen, droht in letzter Konsequenz die Verhängung eines Bußgeldes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;quelle:Europäische Kommission in Deutschland&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle:&lt;/font&gt;&lt;i&gt;aid, Heike Heinrichs&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana" size="2"&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/07/bezeichnung-parmesan-darf-nur-fr-ganz.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108962318305730086'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108962318305730086'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-108938518488552899</id><published>2004-07-08T16:49:00.000+02:00</published><updated>2004-07-09T17:13:59.973+02:00</updated><title type='text'>Sauer macht nicht immer lustig: Zitronensäure schadet den Zähnen</title><content type='html'>&lt;table border="0" cellpadding="0" style="border-collapse: collapse" width="446" id="table1"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="175"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&lt;img border="0" src="http://umwelt.nl/zitrone.gif" width="170" height="114"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&amp;nbsp;(aid) - Der übermäßige Verzehr von Süßwaren und Getränken, die viel Zitronensäure enthalten, kann den Zahnschmelz angreifen und somit zu Zahnschäden führen. Das hat eine Untersuchung der Universität Zürich gezeigt. Zitronensäure wird insbesondere bei Kindern beliebten Lebensmitteln wie saure Weingummis,Drops und Lutscher sowie den Getränken Eistee und Cola mit &lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;table border="0" cellpadding="0" style="border-collapse: collapse" width="444" id="table2"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;Zitrone zugesetzt. Daher sollten Eltern beim Einkauf auf die Zutatenliste achten und Produkte mit Zitronensäure als natürliche Substanz oder Zusatzstoff (E 330) möglichst meiden, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Zitronensäure ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Die Säure greift die Zähne unmittelbar nach dem Verzehr an: Der pH-Wert des Speichels sinkt deutlich ab, und Mineralstoffe werden aus dem Zahnschmelz herausgelöst. Der meist hohe Zuckergehalt dieser Produkte verstärkt den Effekt, da beim Zuckerabbau durch die Bakterien der Mundhöhle ebenfalls Säuren entstehen. Experten raten davon ab, die Zähne direkt nach dem Verzehr durch Putzen oder heftiges Kaugummikauen mechanisch zu bearbeiten. Dies könnte den Zahnschmelz noch stärker schädigen. Stattdessen sollte die Mundhöhle durch ein Glas Wasser, Milch oder ein Stück Käse gründlich neutralisiert werden..&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle:&lt;/font&gt;&lt;i&gt;aid, Heike Heinrichs&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana" size="2"&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/07/sauer-macht-nicht-immer-lustig.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108938518488552899'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108938518488552899'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-108867453018178328</id><published>2004-01-27T11:32:00.000+01:00</published><updated>2004-07-01T11:35:30.180+02:00</updated><title type='text'>Auch QS-zertifizierte Schlachthöfe ohne BSE-Test?</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;[Aktualisierung ]&lt;br&gt;foodwatch-Recherche zu Lücken im QS-System&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter den jüngst wegen fehlender BSE-Tests in die Schlagzeilen geratenen Schlachthöfen sind nach foodwatch-Recherchen mindestens zwölf QS-zertifizierte Betriebe. Dabei ist noch nicht klar, ob die Verstöße vor oder nach der Zertifizierung durch QS stattgefunden haben.&lt;br&gt;foodwatch hat die zuständige QS-GmbH aufgefordert, für alle QS-zertifizierten Betriebe zu belegen, dass sich die Test-Schlampereien vor der Zertifizierung durch QS ereignet haben - bisher ohne Antwort.&lt;br&gt;Das PDF enthält die Rechercheergebnisse in den verschiedenen Bundesländern. Hamburg hatte zunächst Probleme auch bei QS-Betrieben gemeldet, dann jedoch korrigiert, dass kein Betrieb betroffen sei. Am 26.1.04 hat Bayern Unregelmäßigkeiten mit BSE-Tests bei einem QS-Betrieb gemeldet. Die Übersicht im PDF-Dokument ist entsprechend aktualisiert.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;Quelle: Pressemitteilung foodwatch.de 27.01.2004&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/01/auch-qs-zertifizierte-schlachthfe-ohne.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108867453018178328'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108867453018178328'></link><author><name>adminpress</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7492667.post-108862596052975981</id><published>2004-04-28T22:05:00.000+02:00</published><updated>2004-07-01T10:59:49.506+02:00</updated><title type='text'>Acrylamid: Verbraucher ohne Information </title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;font face="Verdana" style="font-size: 9pt"&gt;&lt;span class="textblocksubheadline"&gt;Chipstest von foodwatch: Discounter besser als Marken/ belgische Biochips extrem belastet / &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;img height="4" src="http://www.foodwatch.de/elements/blind.gif" width="10" border="0"&gt;&lt;br&gt;&lt;span class="textblockfliess"&gt;Berlin, 28. Juni 2004. Zum vierten Mal hat die Verbraucherorganisation foodwatch in einem Reihentest die Acrylamidbelastung von Kartoffelchips ermittelt. Damit prüft foodwatch, ob die Bundesregierung mit ihrem &amp;quot;dynamischen Minimierungskonzept&amp;quot; die Industrie tatsächlich zur starken Reduktion der krebsverdächtigen Substanz in Lebensmitteln bewegt. &amp;quot;Nach wie vor liegen auch höher belastete Produkte in den Supermarktregalen. Die Minimierungsstrategie der Bundesregierung ist gescheitert&amp;quot;, erklärt Matthias Wolfschmidt zu den Testergebnissen. In punkto Verbraucherinformation stellt foodwatch den Herstellern schlechte Noten aus: Bei keinem der getesteten Hersteller seien telefonisch oder im Internet genaue Angaben über die Acrylamidbelastungen zu erhalten, kritisiert foodwatch.&lt;br&gt;Beim foodwatch-Chipstest unterscheiden sich die Belastungen verschiedener Produkte bis zum 40-fachen. NoName-Chips der Discounter haben tendenziell besser abgeschnitten als Markenprodukte. Besonders unrühmlich fällt das Ergebnis für den belgischen Biochips-Hersteller &amp;quot;Tra’fo&amp;quot; aus, dessen Produkte am höchsten belastet waren. Telefonisch oder im Internet seien bei den Herstellern keine Belastungswerte zu erfahren und bei Discount-Produkten sei es schon schwer, überhaupt eine Telefonnummer des Herstellers herauszufinden, berichtet foodwatch. Um Verbrauchern eine Entscheidungsmöglichkeit zu geben und marktwirtschaftlichen Druck auf die Erzeuger auszuüben, fordert foodwatch eine produktbezogene Kennzeichnung. Dafür schlägt foodwatch eine Vergleichsskala vor, deren Prinzip die Verbraucher aus dem Bereich der Haushaltsgeräte bereits kennen.&lt;br&gt;Dass das Minimierungskonzept von Regierung und Herstellern nicht funktioniert, zeigt sich für foodwatch beim amtlichen &amp;quot;Signalwert&amp;quot;. Für Chips liegt dieser seit Herbst 2002 unverändert bei 1.000 Mikrogramm je Kilogramm und damit zehnfach höher als das beste Produkt im Test. Nur wenn deutsche Hersteller den Signalwert überschreiten, werden sie von der Bundesregierung zur Minimierung des Problemstoffs aufgefordert. Der Signalwert orientiert sich an den zehn Prozent der am höchsten belasteten Produkte und darf nicht mit einem Grenzwert für Unbedenklichkeit verwechselt werden, denn für krebsverdächtige Substanzen gibt es keinen solchen Grenzwert.&lt;br&gt;Die Testwerte, der Kennzeichnungsvorschlag und die Erfahrungen bei Verbraucheranfragen sind unter www.foodwatch.de zu finden.&lt;br&gt;Quelle: Pressemitteilung&amp;nbsp; foodwatch 28.06.2004&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.umwelt.nl/Lebensmittel/2004/04/acrylamid-verbraucher-ohne-information.htm'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108862596052975981'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7492667/posts/default/108862596052975981'></link><author><name>adminpress</name></author></entry></feed>
